Bedeutung und Anwendung in der Praxis
Ein Werkstück muss in seiner Geometrie vollständig bemaßt und toleriert werden. Dem Hersteller und dem Prüfenden darf nichts Unbestimmtes überlassen bleiben. Nur dann ist die Funktion des Teiles sichergestellt.
Mit Maßen und Maßtoleranzen ist das allein nicht möglich.
Das Seminar zeigt den Stand der Technik auf dem Gebiet der Form- und Lageabweichungen. Bei entsprechender Anwendung der vermittelten Kenntnisse vermeiden Sie Änderungen und nutzlose Diskussionen.
Toleranzzonen werden durch Anwendung des Maximum-Material-Prinzips vergrößert. Bei Positionstoleranzen können Sie durch runde Toleranzzonen eine Vergrößerung um 57 % erzielen.
Die Teilnehmer werden bezüglich der Bedeutung und Handhabung der Toleranzen sensibilisiert. Sie lernen die Begriffe, Symbole und Methoden der Zeichnungseintragung zur Thematik “Form- und Lageabweichungen” kennen.
Facharbeiter, Meister, Techniker, Ingenieure aus den Bereichen:
Derzeit (Stand 09.09.2010) haben 78 Teilnehmer an dieser Veranstaltung wie folgt bewertet:






